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Mensch und Tier – Begegnung
Tiere
wenden sich uns ohne Maßstäbe der
Attraktivität zu. Sie
nehmen uns so an,
wie wir sind. Sie bieten uns die Möglichkeit, eine Bindung zu
ihnen einzugehen,
Körperkontakt zuzulassen,Gefühle wie Angst oder
Stress, Einsamkeit oder Isolation
und auch
Depression zu lindern. Tiere lassen uns Schmerzen besser ertragen.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen das.
Sind wir mit Tieren zusammen, dürfen wir die Rolle des
Versorgers
einnehmen.
Dies ist besonders wichtig, wenn eigentlich wir es sind, die
immer versorgt werden.
Sie bauen eine Brücke zu anderen Menschen,
dort, wo es uns besonders schwer fällt,
Kontakt aufzunehmen. Sie
können uns zeigen, wie viel Selbstbewusstsein und Mut in
uns
schlummert, wie einfach es sein kann, dies ins alltägliche
Leben
zu übertragen,
und dass es sich lohnt, dies zu zeigen und zu
leben.
Tiere können darüber hinaus wichtig sein, um Ausdauer
und
Konzentration zu erlernen
sowie die Bereitschaft, sprechen zu wollen.
Tiere ermöglichen uns zu üben wie es ist,
Kontakt zu unserem
Gegenüber aufzunehmen, sich auf ihn einzustellen.
Wollen wir
Kontakt, ist ein kooperatives Verhalten unabdingbar. Und oft, so ganz
nebenbei, üben wir Frustrationstoleranz und
Durchsetzungsvermögen. Wir können lernen,
Verantwortung zu
übernehmen, für das Tier und für uns selbst.
Der Mensch hat die Möglichkeit, Gefühle zu entdecken,
die er
vorher nicht kannte.
Und vor allen Dingen bereitet das Zusammensein mit
Tieren Freude: Freude an
und mit den Tieren, Freude am eigenen
Leben.
Von den Tieren lernen wir unendlich viel, wenn wir uns auf sie
einlassen.
Auf eine anfängliche freie Begegnung mit den Tieren,
ohne Halfter, ohne Führstrick,
lege ich in meiner Arbeit
besonderen Wert.
Erfahrungsbericht
hier zum download
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Ich
bin nur ich selbst,
aber das ist eine ganze Menge
Phylicia
Rashad
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